• Herzlich willkommen bei TOPOMED in Eching - Ihr zuverlässiger Partner seit 1991
  • Herzlich willkommen bei TOPOMED in Eching - Ihr zuverlässiger Partner seit 1991

Mineralienplatte „klein“ Mod. TDP-500 für Wärmetherapielampe

49,00 €
-20 %

39,00 €

inkl. MwSt. zzgl. Versand
Lieferzeit: 1 - 3 Tag(e)

Beschreibung

Mineralienplatte „klein“ Mod. TDP-500 für Wärmetherapielampe


  • für Wärme-Therapielampe z.B. TOPOMED Mod. TDP-1000TM, TDP-1100TM
  • ca. 12,4 cm Durchmesser
  • belegt mit 33 Mineralien: Silicium Si, Calcium Ca, Chrom Cr, Mangan Mn, Eisen Fe, Kupfer Cu, Zink Zn, Cobalt Co, Zinn Sn, Bor B, Schwefel/Sulfur S, Selen Se, Cadmium Cd, Titan Ti, Zirconium Zr, Wolfram W, Iod I, Arsen As, Natrium Na, Barium Ba, Aluminium Al, Molybdän Mo, Antimon Sb, Cer/Cerium Ce, Bismut Bi, Fluor F, Iridium Ir, Nickel Ni, Magnesium Mg, Blei Pb, Kohlenstoff C
  • für ca. 1.000 Betriebsstunden


Versandgewicht:

  • 0,5 kg


Lieferumfang:

  • 1 x Mineralienplatte TDP-500



  • Die Geschichte der TDP-Lampe:


  • Die TDP-Lampe ist ein Therapiegerät, das 1980 in China von einer Gruppe von Wissenschaftlern und Ärzten im Silikat-Forschungsinstitut Chonqing erfunden wurde. Die TDP-Lampe hat sich bei der Behandlung zahlreicher Leiden als außerordentlich wirksam erwiesen. Ähnlich wie bei der Akupunktur wird der Energiefluss in den Meridianen positiv beeinflusst. Die Patienten spüren eine äußerst angenehme und wohltuende Wärme. Aufgrund der therapeutischen Wirkung nennt man sie deshalb auch im Volksmund „die chinesische Wunderlampe“ oder kurz „China-Lampe“. TDP ist ein Akronym und steht im Chinesischen für Teding Diancibo Pu, übersetzt: spezielles elektromagnetisches Spektrum.


  • Bei der TDP-Lampe handelt es sich nicht um einen herkömmlichen Infrarotstrahler. Kernstück der Lampe ist eine Keramikplatte, die mit 33 Mineralien belegt ist. Diese sind im Einzelnen: Silicium Si, Calcium Ca, Chrom Cr, Mangan Mn, Eisen Fe, Kupfer Cu, Zink Zn, Cobalt Co, Zinn Sn, Bor B, Schwefel/Sulfur S, Selen Se, Cadmium Cd, Titan Ti, Zirconium Zr, Wolfram W, Iod I, Arsen As, Natrium Na, Barium Ba, Aluminium Al, Molybdän Mo, Antimon Sb, Cer/Cerium Ce, Bismut Bi, Fluor F, Iridium Ir, Nickel Ni, Magnesium Mg, Blei Pb, Kohlenstoff C.


  • Die Mineralien modulieren die Infrarotstrahlung derart, dass ein deutlich besserer Effekt eintritt als bei der normalen Infrarotstrahlung. Bei ca. 280 Grad Celsius erzeugt die Keramikplatte eine Bandbreite elektromagnetischer Wellen, die vom menschlichen Körper besonders gut aufgenommen werden kann.


  • HISTORIE: 1970 wurde der Physiker W.B. Gau zum Direktor einer Jahrhunderte alten Keramikfabrik in einem ländlichen Gebiet Zentralchinas ernannt. Der neue Direktor erkannte, dass die Fabrik extrem schlechte Arbeitsbedingungen bot und befürchtete Arthritis und andere Krankheiten unter den Arbeitern, die während ihres ganzen Arbeitstages im Schlamm stehen mussten. Eine nähere Untersuchung ergab jedoch, dass trotz des Stehens auf feuchtem Grund kein einziger Fall von Arthritis unter den Arbeitern auftrat, die an der Herstellung der Keramikprodukte beteiligt waren. Ähnliche Berichte lagen aus verschiedenen Bergwerken Zentralchinas vor. Es wurde außerdem festgestellt, dass keine der bekannten Arten von Krebs unter den Fabrikarbeitern auftrat. Ein weiteres Phänomen war eine verhältnismäßig lange Lebenserwartung der Arbeiter im Vergleich zur restlichen Bevölkerung in dieser Region.


  • Bestärkt durch die Entdeckung ähnlicher Phänomene in verschiedenen Bergwerken Chinas wurden umfangreiche Experimente eingeleitet. Mit einem Spektrometer vermaßen Wissenschaftler die Strahlungen im gesamten Fabrikgebäude. Im Bereich des Brennofens zeigten ihre Messinstrumente ein starkes, einzigartiges Spektrum im Wellenlängenbereich von 2 bis 25 Mikrometer, ein schmales Band des Infrarotspektrums. Das ungewöhnliche Spektrum wurde von einer schwarzen Lehmablagerung am Förderband des Ofens bei Temperaturen über 400 Grad Celsius abgestrahlt. Die Ablagerungen wurden analysiert und herausgefunden, dass 33 unterschiedliche Spurenelemente wie F.E., Se, Mangan, Zn, Co, Ni, Cu, Cd, etc., in 43 verschiedenen chemischen Verbindungen vorkamen. Erstaunlicherweise kommen Sie auch im menschlichen Körper vor. Experimente und die Prüfungen führten dann zu der Entwicklung der TDP-Lampe, die mit diesen 33 Spurenelementen genau dieses Spektrum produziert.


  • Bis 1979 bildeten 6 Universitäten, 45 graduierte Schulen, 41 Forschungsinstitute, 250 Krankenhäuser und Tausende Mediziner und Forscher eine internationale TDP-Gesellschaft zur Durchführung von klinischen Studien zu den Effekten der Mineral-Infrarottherapie. Ende 1985 kam man zu dem Ergebnis, dass über 30 unterschiedliche menschliche Beschwerden behandelt werden können. Seitdem wird die TDP-Lampe international erfolgreich eingesetzt.


  • Mit über 6 Mio. Stück ist die TDP-Lampe mittlerweile weltweit verbreitet und hat in den letzten 20 Jahren durch die Behandlungserfolge Renommee gewonnen. Einsatz findet Sie sowohl im privaten wie auch im sportmedizinischen Bereich sowie in Kliniken, Arztpraxen und Heilpraktikern Anwendung.